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	<title>Lebendige Seniorenpolitik</title>
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		<title>Lebendige Seniorenpolitik</title>
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		<title>Pensionsverhandlungen &amp; Kreuze in Klassen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist es so weit, die Pensionsverhandlungen sind angelaufen. Ich muss Ihnen an dieser Stelle nicht erklären, wie unsere Forderung aussieht: 1,9 % bis zum Deckel von 2.466,- Euro brutto (zumindest).
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><span style="color:#008000;">Nun ist es so weit, die Pensionsverhandlungen sind angelaufen. Ich muss Ihnen an dieser Stelle nicht erklären, wie unsere Forderung aussieht: 1,9 % bis zum Deckel von 2.466,- Euro brutto (zumindest).</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Sie wissen auch, dass das Ergebnis ein Kompromiss sein wird – irgendwo zwischen 1,5 und 1,9 Prozent. Wir werden alles dafür tun, einen guten Kompromiss zu erzielen.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Sicherlich werden die Diskussionen und die Hetze in den Medien in den kommenden Wochen einen neuen Höhepunkt erreichen. Hier werden wir weiter unsere Argumente mit Nachdruck vertreten. Der PIPH ist keine erfundene Größe, sondern statistisch belegt und die Mehrkosten für unsere Forderungen gefährden in keiner Weise die Stabilität des Systems. Hier bitte ich weiterhin um Ihre Unterstützung: Erklären auch Sie in Ihrem Umfeld die guten Gründe für eine höhere Pensionsanpassung und schreiben Sie bitte weiter so fleißig Leserbriefe. Ihre persönliche Unterstützung ist für unseren gemeinsamen Erfolg unersetzlich.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Während bei den Pensionen also durchwegs das alljährliche und bekannte Procedere abläuft, hat dieser Tage eine Schlagzeile aus Strassburg für Aufregung gesorgt: Die EU verbiete Italien die Kreuze in den Schulklassen. Dies resultiert aus einem (noch nicht rechtskräfigen) Urteil des Europäischen Menschengerichtshofes und nun überlegen Teile der SPÖ (v.a. deren Jugendvertreter), eine solche Klage auch für Österreich einzubringen, um auch in Österreichs Schulen die Kreuze abzuschaffen.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Unsere Haltung dazu ist klar: Nicht mit uns!</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Ich bin ich der Meinung, dass das endgültige Urteil die erste Instanz korrigieren wird. Religionsfreiheit, das heißt, nicht zu einer Religion gezwungen zu werden, ist richtig und wichtig. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man in der Öffentlichkeit nicht mit einer anderen Religion konfrontiert werden darf, bedeutet also nicht automatisch Laizismus. Und das Kreuz ist ein zentrales Symbol in unserer Kultur. Ich bin davon überzeugt, dass es daher in unseren Schulen bleiben wird.</span></h2>
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		<title>Die Empfehlungen der Kommission</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>
		<category><![CDATA[BIP]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionen]]></category>
		<category><![CDATA[PIPH]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche wird die Kommission zur langfristigen Pensionssicherung ihre Empfehlung für die Pensionsanpassung 2010 geben. Aller Voraussicht nach werden es 1,5 % für alle Pensionen bis zu 2466 Euro sein (darüber Fixbetrag), dies entspricht der Inflationsrate gemäß VPI für den für die Pensionsanpassung maßgeblichem Zeitraum vom 1.8.2008 bis 31.7.2009.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><span style="color:#008000;">Diese Woche wird die Kommission zur langfristigen Pensionssicherung ihre Empfehlung für die Pensionsanpassung 2010 geben. Aller Voraussicht nach werden es 1,5 % für alle Pensionen bis zu 2466 Euro sein (darüber Fixbetrag), dies entspricht der Inflationsrate gemäß VPI für den für die Pensionsanpassung maßgeblichem Zeitraum vom 1.8.2008 bis 31.7.2009.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">In den letzten Jahren war allerdings der Ausgangspunkt für die Pensionsanpassungen der Preisindex für Pensionistenhaushalte (PIPH), der die Inflationsentwicklung auf der Konsumentenebene, wie sie sich für Pensionistenhaushalte darstellt, misst. Die Auswahl der Waren und Dienstleistungen erfolgt analog dem Verbraucherpreisindex (VPI), die Berechnung jedoch unter Zugrundelegung einer eigens für Pensionistenhaushalte erstellten Gewichtung.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Der PIPH stellt – im Gegensatz zur Behauptung von manchen Kritikern &#8211; auch keine Beispielswirkung für andere Gruppen dar, weil die Pensionisten nicht mehr erwerbstätig sind und ihr Einkommen daher nur mehr wertgesichert wird. Um eine nachhaltige Werterhaltung der Pensionen in vollem Umfang zu garantieren, ist eine jährliche Anpassung auf Grundlage des PIPH somit erforderlich.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Zu den von vielen Medien derzeit verbreiteten Panikmeldungen betreffend höherer Staatszuschüsse muss klar gesagt werden, dass dies nur der halbe Wahrheit entspricht. Zwar steigen die Bundesmittel bei den gesetzlichen Pensionen, dafür sinken die notwendigen Ausgaben des Staates bei den Beamtenpensionen, der Gesamtaufwand wird mir ca. 6 % des BIP bis zum Jahr 2060 gleich bleiben! Von einer drohenden Unfinanzierbarkeit der Pensionen kann daher keine Rede sein.</span></h2>
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		<title>Mutig in die neuen Zeiten</title>
		<link>http://andreaskhol.wordpress.com/2009/10/19/mutig-in-die-neuen-zeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzminister]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Pröll]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche hat Finanzminister Josef Pröll eine deutliche und staatsmännische Rede zum „Projekt Österreich“ gehalten. Was genau ist zu tun, um Österreich in eine blühende gute Zukunft zu führen?
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><span style="color:#008000;">Letzte Woche hat Finanzminister Josef Pröll eine deutliche und staatsmännische Rede zum „Projekt Österreich“ gehalten. Was genau ist zu tun, um Österreich in eine blühende gute Zukunft zu führen?</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Er nimmt dabei die Republik zu Recht in die Pflicht und hat die Schwerpunkte richtig gesetzt. Seine Aussagen zum Pensions<span style="text-decoration:underline;">system</span> unterstützen wir dabei ausdrücklich. Wir Senioren sind bereit, die großen Reformen ernsthaft anzugehen – gemeinsam mit allen Bevölkerungsgruppen und Generationen, zum Wohle aller.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">In den Medien geht derweil die Pensionisten-Hetze fröhlich weiter. Vor lauter Halbwahrheiten und Polemik kommen dabei die wirklich guten Nachrichten bei den Menschen gar nicht mehr an.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Letzte Woche nämlich hat die EU in einer Studie bestätigt, dass in Österreich die Pensionen zumindest bis 2060 sicher sind. Wir geben in Österreich heute mit 12,7 Prozent des BIP zwar am dritt-meisten in der EU für Pensionen aus. Allerdings wird dieser Wert in Österreich im Jahr 2060 nur um einen einzigen Prozentpunkt höher sein, während er in anderen Ländern teilweise massiv ansteigt. Dadurch wird sich Österreich bei den Ausgaben für Pensionen im Jahre 2060 im guten Mittelfeld der europäischen Staaten wieder finden.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Das heißt, wir haben es jetzt schwarz auf weiß: Österreichs Pensionen sind sicher – statistisch bewiesen bis 2060 und mit Sicherheit auch darüber hinaus. Das wäre ein guter Zeitpunkt, endlich mit der Verunsicherung der Jungen aufzuhören und die wirklich wichtigen Projekte anzugehen, die für die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder von größter Bedeutung sind.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Gehen wir daher mutig in die anstehenden Reformen und hören wir auch die erfreulichen Botschaften!</span></h2>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/andreaskhol.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/andreaskhol.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/andreaskhol.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/andreaskhol.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/andreaskhol.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/andreaskhol.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/andreaskhol.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/andreaskhol.wordpress.com/227/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/andreaskhol.wordpress.com/227/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/andreaskhol.wordpress.com/227/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&blog=4067002&post=227&subd=andreaskhol&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>100%iger Einsatz</title>
		<link>http://andreaskhol.wordpress.com/2009/10/06/222/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 12:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[PIPH]]></category>
		<category><![CDATA[Seniorenrat]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpartnerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ereignisreichen vergangenen Woche haben wir im Seniorenbund bei unserem Bundesseniorentag die Eckpunkte für die Seniorenpolitik der kommenden vier Jahre festgelegt.
<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&blog=4067002&post=222&subd=andreaskhol&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><span style="color:#008000;">In der ereignisreichen vergangenen Woche haben wir im Seniorenbund bei unserem Bundesseniorentag die Eckpunkte für die Seniorenpolitik der kommenden vier Jahre festgelegt.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Dabei haben mir die Delegierten mit 100 % der Stimmen einen klaren Auftrag für meine zweite Funktionsperiode erteilt: Ich werde auch in den kommenden vier Jahren 100 % meiner Kraft in die Arbeit für die älteren Generationen Österreichs investieren.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Dabei geht es vor allem um diese vier großen Teilbereiche:</span></h2>
<ul>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">Die Sicherung unseres Pensionssystems und die Wertsicherung unserer Pensionen;</span></h2>
</li>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">Pflege und Betreuung;</span></h2>
</li>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">Die gleichberechtigte Mitgestaltung als vollwertiger Sozialpartner;</span></h2>
</li>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">Die Sicherung des Ansehens unserer Generationen in der Öffentlichkeit. </span></h2>
</li>
</ul>
<h2><span style="color:#008000;">Diese Themen sind gerade auch jetzt top aktuell. Für die Sicherung der Pensionssysteme wird es dringend nötig sein, dass auch die säumigen Bundesländer endlich die Pensionsreformen für ihre Landesbediensteten übernehmen. Darüber hinaus erwarten wir mit Spannung die Vorschläge des zuständigen und von der Regierung längst beauftragten Sozialministers zur Neuregelung der so genannten Sonderpensionsformen. Bis Jahresende sollen diese laut Regierungsprogramm beschlossen werden.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Beim Thema der Wertsicherung geht unser Kampf für den Pensionistenindex (PIPH) in die nächste Runde und werden noch in diesem Monat die Verhandlungen stattfinden.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Beim Seniorenkongress, der am 1. Oktober stattfand diskutierten mehr als 250 Seniorinnen und Senioren bei bester Stimmung in fünf Arbeitskreisen. Wir haben klar gezeigt: Unsere Leistung ist für die Gesellschaft unersetzlich. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Sie sehen: Es gibt genug zu tun und wir scheuen die Arbeit nicht. Ich danke allen, die sich täglich so aktiv in unseren Seniorenbund einbringen. Gemeinsam arbeiten wir täglich für eine sichere Zukunft aller Generationen in Österreich!</span></h2>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/andreaskhol.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/andreaskhol.wordpress.com/222/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/andreaskhol.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/andreaskhol.wordpress.com/222/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/andreaskhol.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/andreaskhol.wordpress.com/222/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/andreaskhol.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/andreaskhol.wordpress.com/222/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/andreaskhol.wordpress.com/222/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/andreaskhol.wordpress.com/222/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&blog=4067002&post=222&subd=andreaskhol&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Unsere Forderung hält &#8211; auch bei Gegenwind!</title>
		<link>http://andreaskhol.wordpress.com/2009/09/17/unsere-forderung-halt-auch-bei-gegenwind/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
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		<category><![CDATA["Nessel&Rose"]]></category>
		<category><![CDATA[ÖBB]]></category>
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		<category><![CDATA[Pensionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie Sie mit Sicherheit den Medien schon entnommen haben waren die Seniorenthemen diese Woche wieder in aller Munde. Am Dienstag haben wir im Vorstand des Österreichischen Seniorenrates die aktuellen Anliegen der älteren Generationen diskutiert.
Natürlich ging es dabei um die Pensionsanpassung 2010, die Anhebung des so genannten „Deckels“ und die Abschaffung der Pensionssicherungsbeiträge zumindest bis zur [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&blog=4067002&post=220&subd=andreaskhol&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><span style="color:#008000;">Wie Sie mit Sicherheit den Medien schon entnommen haben waren die Seniorenthemen diese Woche wieder in aller Munde. Am Dienstag haben wir im Vorstand des Österreichischen Seniorenrates die aktuellen Anliegen der älteren Generationen diskutiert.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Natürlich ging es dabei um die Pensionsanpassung 2010, die Anhebung des so genannten „Deckels“ und die Abschaffung der Pensionssicherungsbeiträge zumindest bis zur Höhe dieses „Deckels“. Diese Themen fanden in der Medienberichterstattung großen Raum und auch unsere deutlichen Aussagen, dass wir uns einen solchen Umgang mit mehr als 2 Millionen Menschen in diesem Land (zB Veit Sorgers „asozial“-Sager oder die berühmt-berüchtigten profil-Artikel) nicht bieten lassen. Und so ging es zum Thema Pensionen in den letzten Tagen hoch her.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Regelrecht „untergegangen“ sind dabei Punkte, die uns mindestens genau so wichtig sind:</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Wir fordern die ÖBB öffentlich auf, die 7-€-Seniorentickets umgehend wieder einzuführen. Wir verlangen Freifahrt für alle über 70jährigen in allen öffentlichen Verkehrsmitteln in ganz Österreich.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Und wir haben einen Medienpreis ausgeschrieben, den wir am 23. Oktober 2009 erstmals überreichen werden. Die „Senioren-Nessel“ gebührt jenen Journalisten, die sich weiterhin der längst überholten Klischees bedienen, wenn sie über Senioren berichten. Und die „Senioren-Rose“ soll jene belohnen, die sich einer zeitgemäßen Darstellung unserer Lebensrealitäten bedienen.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Und seit vergangenem Freitag haben wir in der Steiermark einen neu gewählten Landesobmann: Gregor Hammerl wurde mit 99,61 % gewählt. Dazu herzliche Gratulation, wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit!</span></h2>
<p><span style="color:#008000;">Alle Details wie immer auf www.seniorenbund.at!</span></p>
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		<item>
		<title>Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben</title>
		<link>http://andreaskhol.wordpress.com/2009/08/31/der-menschheit-wurde-ist-in-eure-hand-gegeben/</link>
		<comments>http://andreaskhol.wordpress.com/2009/08/31/der-menschheit-wurde-ist-in-eure-hand-gegeben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 16:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionen]]></category>
		<category><![CDATA[PIPH]]></category>
		<category><![CDATA[Würde]]></category>

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		<description><![CDATA[Erschienen in: profil, 31.08.09
Das Titelblatt des letzten Profil ist ein Skandal: ein künstliches Gebiss mit Vampirzähnen als Symbol der Seniorinnen und Senioren in Österreich. Ebenso die voyeuristische Darstellung des welken Fleisches zweier Menschen im Inneren des Blatts. Der Artikel ist in vielen Fragen sachlich zu hinterfragen, aber bleibt im Rahmen. Eines ist ebenso empörend wie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&blog=4067002&post=218&subd=andreaskhol&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><span style="color:#008000;">Erschienen in: profil, 31.08.09</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Das Titelblatt des letzten Profil ist ein Skandal: ein künstliches Gebiss mit Vampirzähnen als Symbol der Seniorinnen und Senioren in Österreich. Ebenso die voyeuristische Darstellung des welken Fleisches zweier Menschen im Inneren des Blatts. Der Artikel ist in vielen Fragen sachlich zu hinterfragen, aber bleibt im Rahmen. Eines ist ebenso empörend wie die Titelseite: die Abqualifizierung der Interessenvertretung von 2,3 Millionen Österreicherinnen und Österreicher als „Gerontokratie mit kleptomanischen Zügen“. Zu deutsch: eine diebische Herrschaft der Greisinnen und Greise. Leben Sie in einem anderen Land, in einer anderen Gesellschaft?!? Ich bin empört – wie lange nicht in meinen langen Jahren in der österreichischen Politik! Die Bildsprache eines Artikels ist das erste, das wir wahrnehmen. Bilder sollen den Einstieg in das Thema bringen, sollen den ersten Eindruck – der bekanntlich oft der bleibende ist – vermitteln. Diese Aufgabe ist in Ihrem Artikel „Die graue Gefahr“ missglückt. Im Ergebnis ist Ihre Arbeit in bisher unbekanntem Maße beleidigend und diskriminierend für Österreichs ältere Generationen und dagegen tritt die Sachdiskussion in den Hintergrund, wird überschattet. Ihre Bilder verletzen unsere Würde.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Die Reduzierung der Lebenswelt von mehr als zwei Millionen Menschen auf klischeehaft dem Alter zugeordnete Attribute (künstliches Gebiss) sowie die bildhafte Unterstellung, hier mache es sich eine ganze Generation auf Kosten anderer im Dauerluxusurlaub gemütlich, sind nicht bloß anstößig, sie sind würdelos und haben darüber hinaus sowohl mit dem Inhalt des gegenständlichen Artikels, als auch mit der Lebensrealität der Menschen, nicht das Geringste zu tun. Eine Flut von Briefen und e-mails der Gekränkten, Verletzten, Empörten hat Sie und uns erreicht.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;"><strong>Ein Urteil lässt sich widerlegen – aber ein Vorurteil nie</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Ihre bewusst gewählte Bildsprache findet selbstverständlich im Titel und in den Bildunterschriften ihre Fortsetzung. Zeigen Sie mir doch bitte die zahlenmäßige Überlegenheit der Senioren-Vertreter in der Politik. Von den 51 ÖVP-Nationalratsabgeordneten haben wir genau EINE Senioren-Abgeordnete, Mag. Gertrude Aubauer, andere Parteien haben überhaupt keinen Seniorenabgeordneten. Und kommen Sie mir nicht mit dem Argument des Altersdurchschnitts – silbernes oder fehlendes Haupthaar macht noch lange keine Kämpfer für Senioren-Interessen!</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Wir Senioren sind heute so lange gesund, produktiv und aktiv wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. Die längere Lebenserwartung wollen wir als Segen verstanden wissen, wir wollen unsere Zukunft selbst gestalten und jede Gesellschaft wäre gut beraten, diese unsere Erfahrung, Kreativität und Produktivität auch zu nutzen.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;"><strong>Von politischen Entscheidungen und Lebensgrundlagen</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Selbstverständlich beschränkt sich Ihre Pensionisten-Hetze nicht bloß auf Bildchen und Untertitel. Ganz bequem werden die Themen in üblicher Manier so lange gründlich vermischt, bis selbst der kundigste im – zugegeben komplizierten – Pensionswesen das Handtuch wirft. Ihre Aneinanderreihung der alt bekannten Lari Fari-Statistiken macht Ihr Werk nicht verständlicher.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">So viel zur allgemeinen Erhellung: Die einzelnen und von Ihnen ausführlich beschriebenen (Sonder-)Pensionsregelungen sind Entscheidungen des Gesetzgebers. Die aus diesen politischen Entscheidungen resultierenden Folgen können jedoch schwerlich den Pensionisten angekreidet werden.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Nichts zu tun haben diese Regelungen mit der grundsätzlichen Frage, welche Lebensgrundlage wir den älteren Menschen in Österreich zugestehen. Denn bei Durchschnittspensionen von 938 € wollen Sie uns doch wirklich nicht vorgaukeln, hier würden zwei Millionen Menschen auf Kosten der Jungen im sorgenfreien Luxusleben schwelgen.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;"><strong>Die Zahlen</strong></span></h2>
<ul>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">Der Staatszuschuss zu den Pensionen sinkt seit Jahren. 92 % der ASVG-Pensionen werden durch die Beiträge gedeckt und die Pensionisten leisteten 4,61 Mrd alleine an Lohnsteuer (2007), womit sie sich den Staatszuschuss (Bundesbeitrag 2007: 4,69 Mrd) so zu sagen selbst bezahlen.</span></h2>
</li>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">Der viel zitierte Generationenvertrag ist eine politische Leitidee: Eine Generation sorgt für die andere und schafft ein nachhaltiges Sozialsystem. Ein solcher Generationenvertrag ist voll in Wirksamkeit. Die älteren Generationen haben den Staat wieder aufgebaut, ein mustergültiges Gesundheits- und Sozialsystem erarbeitet und finanziert, die Ausbildungskosten für die Jungen getragen. Mit ihren Beiträgen zum Pensionssystem finanzieren die Jungen dafür die Pensionen der Alten.</span></h2>
</li>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">Es ist erwiesen, dass 70 % der Eltern finanzielle Leistungen an ihre längst flügge gewordenen Kinder erbringen, ebenso wie 50 % der Pensionisten an ihre Enkel. Der Generationenvertrag lebt.</span></h2>
</li>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">Und zur aktuellen Debatte: Der Preisindex für Pensionistenhaushalte (PIPH) ist eine objektiv gesicherte statistische Kennzahl, nicht irgend etwas Erfundenes. Die prozentuelle Erhöhung wird auch 2010 nur für Pensionen bis ca. 2.300 Euro brutto gewährt, darüber hinaus ein Fixbetrag von 40 Euro brutto. So erhalten die Pensionisten zwischen 15 und 25 Euro netto im Monat mehr. Das nennen Sie Kleptokratie, Diebsherrschaft?</span></h2>
</li>
</ul>
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		<title>Diese Bilder lassen wir uns nicht gefallen!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 16:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deckel]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionen]]></category>
		<category><![CDATA[PIPH]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Innenpolitik hat diese Woche die Sommerpause beendet. Wir Senioren hatten im Sommer vor allem mit der Medienarbeit mehr als ausreichend zu tun – seit Anfang August ist die Debatte um die Pensionserhöhungen 2010 voll entbrannt.
Seit dem Beginn der öffentlichen Diskussion haben wir Ungeheuerliches erlebt. Es ist erstaunlich, wie eine Regelung, die Gesetz ist (die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&blog=4067002&post=215&subd=andreaskhol&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><span style="color:#339966;">Die Innenpolitik hat diese Woche die Sommerpause beendet. Wir Senioren hatten im Sommer vor allem mit der Medienarbeit mehr als ausreichend zu tun – seit Anfang August ist die Debatte um die Pensionserhöhungen 2010 voll entbrannt.</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Seit dem Beginn der öffentlichen Diskussion haben wir Ungeheuerliches erlebt. Es ist erstaunlich, wie eine Regelung, die Gesetz ist (die automatische Anpassung nach der allgemeinen Teuerungsrate) und eine seit 2006 bestehende und durch eine Unterschriftenaktion mit 500.000 (!) Unterschriften unterstütze Forderung auf Anpassung nach der Senioren-Teuerungsrate alljährlich seitenweise die Zeitungen füllen und zu höchst emotionalen Ausbrüchen führen.</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Besonders bemerkenswert dabei ist, dass die jährlich wiederkehrende Diskussion im nahezu wissensfreien Raum stattfindet. Da gibt es dann die große Beschwerde, „die Hofrats-Pensionen brauchen nicht um 1,9 % erhöht werden“ (wohl noch nie was vom „Deckel“ gehört?) oder fast herzig die Aussage „50,- Euro könnte man den Pensionisten ja geben, alles andere ist unverschämt“ (dieser Forderung schließen wir uns sofort an, denn die von uns geforderte Erhöhung macht im Höchstfall (!) 43,- Euro brutto aus und wird daher netto zwischen 15 und 25 Euro liegen). Und dann natürlich der „Generationenvertrag“ der alljährlich wieder aus der Schublade gekramt wird, ohne dass man sich die Mühe macht, darüber nachzudenken, was das eigentlich ist. Nicht zu vergessen die Aussagen „Wozu ein eigener Pensionisten-Index, die Familien haben ja auch keinen eigenen“ (die allgemeine Teuerung misst den Verbrauch einer Familie mit zwei Kindern und IST daher ein Familienindex).</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">In diesem Jahr hat die Debatte allerdings zusätzlich an Schärfe zugelegt. Sowohl bei der Wortwahl als auch bei der Wahl der Bilder, die neben den Texten erscheinen, hat sich ein Ton eingeschlichen, der in unfassbarem Maße beleidigend und diskriminierend gegenüber den älteren Generationen ist. Ein besonders abscheuliches Beispiel dazu lieferte diese Woche das PROFIL …</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Dagegen werden wir uns mit aller Kraft wehren und werden unsere Arbeit konsequent weiterführen!</span></h2>
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		<title>Unverschämte Senioren???</title>
		<link>http://andreaskhol.wordpress.com/2009/08/24/unverschamte-senioren/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 15:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Enkel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[PIPH]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kurier hat am 15.8.2009 in einem Leitartikel von Peter Rabl unsere Forderung nach Erhöhung der Pensionen im kommenden Jahr um 2 % als „unverschämt“ bezeichnet wozu ich hier gerne Stellung beziehe. (Es sei an dieser Stelle nicht unerwähnt, dass dieser Artikel nicht der einzige der vergangenen Tage war, der in bösartiger Weise versucht, die Generationen mutwillig gegeneinander auszuspielen.)<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&blog=4067002&post=213&subd=andreaskhol&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><span style="color:#339966;">Der Kurier hat am 15.8.2009 in einem Leitartikel von Peter Rabl unsere Forderung nach Erhöhung der Pensionen im kommenden Jahr um 2 % als „unverschämt“ bezeichnet wozu ich hier gerne Stellung beziehe. (Es sei an dieser Stelle nicht unerwähnt, dass dieser Artikel nicht der einzige der vergangenen Tage war, der in bösartiger Weise versucht, die Generationen mutwillig gegeneinander auszuspielen.)<br />
</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Ich bin immer gerne bereit, Kritik entgegenzunehmen, im gegenständlichen Fall ist diese allerdings ungerecht: Ich teile natürlich das Ziel der Nachhaltigkeit der Pensionsversicherung und damit die Rechte unserer Kinder und Enkel. Ich habe keine Extraleistung für die Senioren und Seniorinnen verlangt. Unser Festhalten am Pensionistenhaushaltsindex ist von der Regierung zum Verhandlungsgegenstand  gemacht worden, die letzten Erhöhungen erfolgten alle nach diesem Index!</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Der Österreichische Seniorenbund ist immer für Solidarität zwischen den Generationen eingetreten und wird dies auch in Zukunft tun. Wenn wir ein sicheres und von den Beiträgen weitgehend finanziertes System eintreten, tun wir genau das. Wir nehmen auch den Jungen nichts weg, wir zahlen uns die Pensionen selbst durch unsere Beiträge. Im Bereich der Arbeiter und Angestellten liegt die Deckungsquote derzeit bei rund 96 %. Die ASVG Versicherten zahlen sich die Pensionen also durch ihre Beiträge selbst,  berücksichtigt man die von ihnen gezahlten Steuern, so braucht der Staat  keinen Zuschuss zu zahlen. Die Ausgleichszulage ist eine Leistung des Staates zur Armutsbekämpfung. Im Übrigen geht der Staatszuschuss seit Jahren jährlich zurück!</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Und hier noch zwei Zahlen: Im Jahre 2007 haben Pensionisten 7,61 Milliarden Euro an Lohn- und Mehrwertsteuer bezahlt, der Bundeszuschuss zu den staatlichen Pensionen insgesamt betrug hingegen 4,687 Milliarden.</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Unser Bekenntnis zur Solidarität zeigt sich auch daran, dass wir für höhere Pensionen bei der Anpassung einen „Deckel“ akzeptieren, d.h. dass Pensionen, die über diesem „Deckel“  liegen, bloß mit einem Fixbetrag  erhöht werden. Dieser „Deckel“ war 2009 bei 2.412 Euro, 2010 wird er etwas höher liegen.</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Der Österreichische Seniorenrat wird wie jedes Jahr mit der Bundesregierung über die Wertsicherung aller Pensionen verhandeln, das ist legitim und der Auftrag der gesetzlichen Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren. Wir nehmen dabei den Pensionistenhaushaltsindex (PIPH) zum Maßstab. Das wirft man uns jetzt vor!!</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Der PIPH ist – im Gegensatz zu Rabls Ansicht, der es eigentlich besser wissen müsste  &#8211; kein fiktiver Index, sondern wird von der Statistik Austria nach streng wissenschaftlichen Kriterien berechnet. Der PIPH misst das Einkaufsverhalten der Pensionisten, welches sich naturgemäß von jenem der Aktiven unterscheidet. So kaufen z.B. Pensionisten weniger Unterhaltungselektronik und geben dafür mehr Geld für Gesundheitsprodukte aus. Der Warenkorb ist dabei exakt der gleiche wie beim allgemeinen Verbraucherpreisindex (VPI). Das versteht doch jeder: der VPI nimmt eine vierköpfige Familie zum Maßstab – wo leben Pensionisten in vierköpfigen Familien?? Sehr oft als Alleinstehende, fast immer im Zweipersonenhaushalt!</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Wir sind daher nicht unverschämt, wenn wir den Lebensstandard der Pensionisten in ihrem Wert erhalten wollen, unverschämt sind die Unterstellungen von Peter Rabl.</span></h2>
<h2><span style="color:#339966;">Zuschüsse zu den „Mindestpensionen“, d.h. den Ausgleichzulagenbeziehern, wobei überdurchschnittlich bäuerliche Pensionen betroffen sind, ist eine soziale Aufgabe des Staates und Teil der Armutsbekämpfung.</span></h2>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/andreaskhol.wordpress.com/213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/andreaskhol.wordpress.com/213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/andreaskhol.wordpress.com/213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/andreaskhol.wordpress.com/213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/andreaskhol.wordpress.com/213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/andreaskhol.wordpress.com/213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/andreaskhol.wordpress.com/213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/andreaskhol.wordpress.com/213/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/andreaskhol.wordpress.com/213/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/andreaskhol.wordpress.com/213/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&blog=4067002&post=213&subd=andreaskhol&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pensionserhöhung 2010</title>
		<link>http://andreaskhol.wordpress.com/2009/08/13/pensionserhohung-2010-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 14:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Pröll]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[PIPH]]></category>
		<category><![CDATA[Teuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile kann man fast schon die Uhr danach stellen, so pünktlich kommt die Pensions-Debatte jeden Sommer über uns. Sobald die Zahlen zu den aktuellen Pensionshöhen Ende Juli veröffentlicht werden und solange nur das „Sommerloch“ groß genug ist, füllen die Redaktionen die Lücke mit dem Thema Pensionserhöhungen. Jedes Jahr zur selben Zeit und leider auch jedes [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=andreaskhol.wordpress.com&blog=4067002&post=211&subd=andreaskhol&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><span style="color:#008000;">Mittlerweile kann man fast schon die Uhr danach stellen, so pünktlich kommt die <strong>Pensions-Debatte</strong> jeden Sommer über uns. Sobald die Zahlen zu den aktuellen Pensionshöhen Ende Juli veröffentlicht werden und solange nur das „Sommerloch“ groß genug ist, füllen die Redaktionen die Lücke mit dem Thema Pensionserhöhungen. Jedes Jahr zur selben Zeit und leider auch jedes Jahr mit denselben Unwahrheiten und derselben Neiddiskussion.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;"><strong>Die aktuelle Rechtslage:</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Laut Gesetz werden unsere Pensionen mit dem Durchschnitt der Teuerungsraten (VPI) der Monate August (2008) bis Juli (2009) erhöht. Die Teuerung des Monats Juli 2009 wird zwar erst in den kommenden Tagen bekannt gegeben werden, wir können jedoch davon ausgehen, dass dieser Durchschnittswert bei 1,5 Prozent liegen wird.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Die prozentuelle Erhöhung würde dabei nur bei Pensionen durchgeführt die niedriger sind als 60% der Höchstbeitragsgrundlage. Das waren 2009 2.412,- Euro, für 2010 wird die Höchstbeitragsgrundlage erst bekannt gegeben – dieser Wert ist der so genannte „Deckel“.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;"><strong>VPI, PIPH – was ist das?</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Der so genannte Verbraucherpreisindex (<strong>VPI</strong>) misst die Teuerung anhand eines Warenkorbes, der das Einkaufsverhalten einer durchschnittlichen Familie darstellt. Menschen, die eine Pension beziehen, haben jedoch ein deutlich anderes Einkaufsverhalten – sie kaufen zum Beispiel weniger Unterhaltungselektronik und mehr Gesundheits- und Körperpflegeprodukte. Das ist der Grund, warum die Statistik Austria seit 2005 einen eigenen Preisindex für Pensionistenhaushalte (<strong>PIPH</strong>) errechnet.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Dabei wird <strong>derselbe Warenkorb</strong> verwendet wie zur Berechnung des VPI, allerdings werden die Warengruppen innerhalb des Korbes anders gewichtet – um beim Beispiel zu bleiben liegen also in unserem Pensionisten-Warenkorb weniger Unterhaltungselektronik dafür aber mehr Heil- und Pflegemittel.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Der Pensionistenindex ist daher jener Wert, der unserer Lebensrealität am ehesten entspricht. Rein statistisch betrachtet könnte es übrigens genauso gut sein, dass dieser künftig auch niedriger als der VPI ist.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;"><strong>Warum fordern wir 2 Prozent Erhöhung?</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Zu Jahresbeginn hatten die Prognosen vorhergesagt, dass der für die Pensionserhöhungen ausschlaggebende Wert bei 1,8 Prozent liegen werde. Daher hat Finanzminister Pröll die finanziellen Mittel für eine 1,8-prozentige Pensionserhöhung in seinem Budget für uns reserviert. Tatsächlich liegt nun der Durchschnitt der VPI-Werte um die 1,5 Prozent. Der Durchschnitt der Pensionistenindex-Werte allerdings mit rund 2 Prozent deutlich darüber.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Aus diesem Grund bleibt unsere schon seit 2006 bestehende Forderung nach Erhöhung der Pensionen um den PIPH aufrecht. <strong>Nur die Anwendung des PIPH kann zu einer Wertsicherung unserer Pensionen führen</strong>,<strong> </strong>das werden wir im Herbst in unseren Verhandlungen mit der Regierung klar zum Ausdruck bringen.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;"><strong>Die Unkenrufe</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">In Reaktion auf unsere Forderung, die Pensionen 2010 um 2 Prozent zu erhöhen, meldeten sich in den vergangenen Tagen auch Experten zu Wort, die darauf verwiesen, dass auch Aktive keine Gehaltserhöhung nach dem PIPH erhalten würden. Damit haben die lieben Experten natürlich völlig Recht. Die ersten Lohnabschlüsse der vergangenen Monate lagen nämlich über dem VPI und auch über dem PIPH – und das ist gut so! Also halten wir noch einmal fest: Wir <strong>Senioren verlangen nur die Teuerungsabgeltung, keinen Cent mehr – aber eben die Abgeltung UNSERER Teuerung</strong>.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;"><strong>Regierungsverhandlungen im Herbst</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Natürlich werden wir in den Pensionsverhandlungen mit der Regierung noch andere Punkte zu besprechen haben: Wir fordern eine weitere <strong>Anhebung des so genannten Deckels</strong> und die <strong>Abschaffung der Pensions-sicherungsbeiträge bei allen Berufsgruppen zumindest bis zur Höhe des (neuen) „Deckels“</strong>.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Liebe Seniorinnen und Senioren. Unsere Forderungen sind weder unverschämt noch unfinanzierbar. Und die Frage, ob man eine Pensionserhöhung um 2 statt um 1,5 Prozent durchführt, wird unser Pensionssystem nicht zum Einsturz bringen! Wir sind jederzeit bereit, konstruktive Gespräche zum Gesamtsystem zu führen, aber für uns ist und bleibt klar: <strong>von seiner Pension muss man leben können, die Teuerungsabgeltung ist daher unabdingbar</strong>.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Wie in jedem Jahr besteht kein Anlass, jetzt Mitten im Sommer in Panik zu verfallen. In den kommenden Wochen werden die aktualisierten Zahlen vorgelegt. Danach finden die Verhandlungen mit der Regierung statt, die wir wie jedes Jahr gewissenhaft vorbereiten. Bis November haben wir Zeit, uns mit der Regierung zu einigen und ich bin zuversichtlich, dass dies auch gelingt.</span></h2>
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		<title>Pflege geht uns alle an</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 14:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Khol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegegeld]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub von der Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[365 Tage im Jahr tragen pflegende Angehörige die größte Last in unserem Pflegesystem. Die meisten machen es von Herzen gerne, haben sich mit großer Überzeugung für diesen Weg entschieden – und dennoch gibt es Tage, manchmal auch Wochen, in denen diese Aufgabe schwer auf ihren Schultern lastet, in denen sie sich Unterstützung wünschen.
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><h2><span style="color:#008000;">365 Tage im Jahr tragen pflegende Angehörige die größte Last in unserem Pflegesystem. Die meisten machen es von Herzen gerne, haben sich mit großer Überzeugung für diesen Weg entschieden – und dennoch gibt es Tage, manchmal auch Wochen, in denen diese Aufgabe schwer auf ihren Schultern lastet, in denen sie sich Unterstützung wünschen.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Eigentlich ist das Thema der pflegenden Angehörigen gar nicht so richtig „unser“ Thema, weil die meisten pflegenden Angehörigen (gerade noch) keine Seniorinnen und Senioren sind. Die meisten von ihnen sind nämlich deutlich unter 50 Jahre alt. Und dennoch kämpft der Österreichische Seniorenbund seit Jahren für eine stärkere Unterstützung der pflegenden Angehörigen – weil wir uns dafür verantwortlich fühlen und weil wir das aufrichtige Bedürfnis haben, diesen Menschen zu danken.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Bei der Erstellung des derzeit gültigen Regierungsprogrammes waren wir mit eingebunden und konnten erreichen, dass sowohl die Ausweitung des Bezieherkreises für Urlaub von der Pflege, als auch die Neuregelung der Pensions- und Krankenversicherung für pflegende Angehörige vorgesehen wird. Beide Punkte sind nun umgesetzt. Schon mit Jahresbeginn wurde „Urlaub von der Pflege“ verbessert – man kann diese finanzielle Unterstützung der Ersatzpflege nun schon ab Pflegestufe 3 beantragen (bei Demenzerkrankten ab Stufe 1). Seit 1. August kann man nun kostenlos und unbegrenzt pensions- und krankenversichert werden, wenn man jemanden ab Pflegestufe 3 pflegt.</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Unsere größten Erfolge kommen jedoch nur bei den Menschen an, wenn wir darüber auch informieren. Daher bitte ich Sie: Erzählen Sie allen Betroffenen davon. In den Seniorenbund-Landesorganisationen kennt man die Voraussetzungen, wird man Ihnen sagen, wie man diese neuen Unterstützungen beantragt. Nutzen Sie diese Angebote und lassen Sie das für Sie reservierte Geld nicht im Ministerium liegen!</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Übringes: auch zur heute geäußerten Kritik des Rechnungshofes haben wir heute deutliche Worte gefunden. Alle Details gibt&#8217;s auf www.seniorenbund.at !</span></h2>
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